Olympiaboykott der US-Mannschaft?
Es wird ja zur Zeit viel Bohei um den Olympia-Fackellauf gemacht. Und auch das Thema Olympiaboykott kocht langsam immer stärker hoch.
Wegen der Menschenrechtsverletzungen, die China in Tibet begeht.
Das mag berechtigt sein.
Aber ich frage mich, ob nach der gleichen Logik nicht auch die US-amerikanische Olympia-Mannschaft von den olympischen Spielen ausgeschlossen werden müsste. Schließlich ist die USA als Aggressor in den Irak eingefallen und ist dort immer noch als Besatzungsmacht präsent. Und was in Guantanamo passiert, ist auch nicht besser als die Tibeter Geschehnisse.
Zumindest wenn man es danach beurteilt, was man von Guantanamo und Tibet weiß oder zu wissen glaubt (denn in Wirklichkeit "wissen" wir nur das, was die Medien uns weismachen wollen).
Warum wird da mit unterschiedlichem Maß gemessen?
Wegen der Menschenrechtsverletzungen, die China in Tibet begeht.
Das mag berechtigt sein.
Aber ich frage mich, ob nach der gleichen Logik nicht auch die US-amerikanische Olympia-Mannschaft von den olympischen Spielen ausgeschlossen werden müsste. Schließlich ist die USA als Aggressor in den Irak eingefallen und ist dort immer noch als Besatzungsmacht präsent. Und was in Guantanamo passiert, ist auch nicht besser als die Tibeter Geschehnisse.
Zumindest wenn man es danach beurteilt, was man von Guantanamo und Tibet weiß oder zu wissen glaubt (denn in Wirklichkeit "wissen" wir nur das, was die Medien uns weismachen wollen).
Warum wird da mit unterschiedlichem Maß gemessen?
Argus - 10. Apr, 19:13
Boykott und Loyalität
Zeigte die deutsche Bundesregierung eine ähnliche Loyalität gegenüber den Amerikanern, dann würden afghanische Schwimmer nicht länger daran gehindert, das Ludwig-Jahn-Schwimmstadion zum Training zu nutzen. Das nenne ich zweierlei Maß! Denn die Kindergruppe Seepferdchen trainiert dort wöchentlich, ohne dass irgendjemand einschreitet.