Ihr jubelt über die Macht der Presse — graut euch nie vor ihrer Tyrannei?

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)


Medien und Migrantenwelle


Eines Tages werden unsere Kinder und Enkel vielleicht einmal fragen, wie es passieren konnte, dass die Bundesrepublik Deutschland von einem relativ geordneten Staat zu einem chaotischen Land wurde.

Man sollte sich merken, was hier gerade geschieht.

Seit einigen Monaten wird Deutschland von einer Flut von Migranten überschwemmt.
Man vermutet 1,2 bis 1,5 Millionen Asylsuchende in Deutschland allein für das Jahr 2015. Das sind die, die größtenteils bereits hier sind. Ihre Familien werden sie nachholen.
Diese Migaranten kommen aus Syrien, Irak, Iran, Nordafrika, den Balkanländern - überall her, wo es Krieg gibt oder gab, wo deutlich schlechtere Lebensbedingungen herrschen, wo Armut an der Tagesordnung ist, wo soziale Aufstiegsmöglichkeiten fehlen.

Es würde hier zu weit führen, die Ursachen für diese Migrantenwelle auch nur annähernd zu benennen.

Fakt ist, dass man diese Ursachen nicht bekämpfen kann, in dem man diese Menschen in Deutschland einwandern lässt.

Diese Einwanderer werden von offizieller - amtlicher - Seite "Flüchtlinge" genannt.
Mit dem Begriff "Flüchtlinge" verbindet man Menschen, die ausgebombt wurden, die von Haus und Hof vertrieben wurden oder die in politischen Diktaturen von Mord und Folter bedroht werden.

In den Medien werden in den Großaufnahmen vorwiegend Bilder von Flüchtlingsfrauen und niedlichen kleinen Flüchtlingskindern gezeigt, die den sofortigen Impuls vermitteln sollen, dass man diesen armen Menschen doch helfen müsse.

Aber selbst die glattgebügelten staatsnahen Medien kommen nicht umhin, Fotos von den Menschenmengen zu veröffentlichen, die sich an den Aufnahmeeinrichtungen stauen.

Da sieht man dann: Männer. Junge Männer. Viele, viele junge und gutgenährte Männer. Keine Spur von ausgestandener Not oder Angst auf den Gesichtern. Keine ausgemergelten armen Menschen. Viele dieser jungen Männern mit offensichtlich nicht billigen Jeans und Lederjacken. Und alle mit Smartphones.
Kaum Frauen, kaum Kinder.

Es steht für mich außer Frage, dass Deutschland politisch verfolgten Menschen Asyl gewähren soll und muss. Menschen, die wirklich politisch verfolgt werden.

Ebenso außer Frage steht für mich, dass Wirtschafts- und Arbeitsimmigranten in diesen Größenordnungen in Deutschland nichts zu suchen haben. Selbst wenn wir es wollten und selbst wenn wir es finanziell könnten - mehrere Millionen Migranten aus anderen Kulturen/Religionen werden die kulturellen und sozialen Verhältnisse in Deutschland nicht nur verändern, sondern nachhaltig zerstören.

Man könnte und müsste noch viel mehr dazu sagen und vielleicht werde ich das in den nächsten Tagen noch tun.

Was mich über die Maßen verbittert und wütend macht, ist die mediale Begleitung dieser Völkerwanderung durch die Medien, die bislang zu den sogenannten Meinungsmachern in Deutschland gehören: Spiegel Online, Zeit online, ARD, ZDF.

Man könnte glauben, das "Neue Deutschland", das Organ der SED in der DDR, wäre wiederauferstanden.

Es gibt nur noch völlig einseitige Informationen, die auf eine geradezu abstoßende Art einen widerlichen Hurra-Patriotismus verströmen.

"Wir schaffen das" - ist der Slogan. Dieser Slogan steht für sich. Er ist vollkommen inhaltsleer. Niemand sagt, was wir schaffen sollen. Und niemand hat gefragt, ob wir "das" überhaupt schaffen wollen. Aber tausendfach wird dieser Slogan von den Medien verabreicht, immer wieder, einfach so, als leere, dümmliche Worthülse, die aber wahrscheinlich dennoch eine Wirkung entfaltet.
Ein Slogan anstelle von konkreten Plänen, Ideen, Inhalten - das ist die Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin Frau Merkel.

"Deutschland muss bunter werden" - ist noch so eine sinnfreie Worthülse.

"Deutschland stirbt aus und braucht dringend Einwanderung" ...

Ich könnte die Liste dieser Schlagworte, die uns täglich um die Ohren gehauen werden, noch lange fortsetzen.

Es gibt haufenweise sentimentale, schmierige Berichte über die lieben Neuankömmlinge, wie gut und nett die doch alle sind ... Berichte, die mich auf erschreckende Art daran erinnern, wie idealisiert und einseitig seinerzeit der Sowjetmensch - ein Mensch neuen Typs! - in der DDR-Presse beschrieben wurde.

Es gibt in den Leitmedien nur diese einseitige Betrachtungsebene.

Darüber könnte man noch lachen.

Aber:

Jeder, der warnend oder auch nur fragend den Finger hebt, und fragt, ob das mit den Millionen einwandernden "Flüchtlingen" denn alles so richtig und gut ist, wird sofort aus allen Kübeln mit Schmutz beworfen, und zwar massiv.

Derjenige wird sofort als Nazi, als braune Soße, als Fremdenhasser bezeichnet.

Ein Dorf soll mehr "Flüchtlinge" aufnehmen als es Einwohner hat und die Dorfbewohner nehmen ihr demokratisches Recht auf Demonstrationen wahr: Sofort wird reflexhaft eine wahre Flut übelster Beschimpfungen über diese Leute ausgekippt. Das wären alles Nazis, Hassbürger, Ewiggestrige usw.
Feuer aus allen Kanonen und auf allen Kanälen.

Und das wird nicht von irgendwem gemacht. Nicht von der Bild-Zeitung.
Das wird von den sogenannten Leitmedien getan. Den staatsnahen Medien. Permanent.

Ich könnte hunderte, ja tausende Beispiele dafür aufzählen.

Eine gesellschaftliche Diskussion über die gewaltige, ungesteuerte Migration findet nicht statt.
Nein, diese Diskussion wird nicht verboten. So plump wird nicht agiert.

Das Bedürfnis nach Diskussion wird einfach übertönt mit einem gewaltigen Propagandageschrei, das jede anderslautende Meinung, jede Frage sofort in die "Nazi-"ecke rückt. Und damit ist Ruhe, denn niemand möchte ein Nazi sein.

Das sollte uns verdammt zu denken geben.

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