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    <title>Argus : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Argus</dc:publisher>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-05T08:02:01Z</dc:date>
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    <title>Argus</title>
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    <title>Boykott und Loyalität</title>
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    <description>Warum boykottieren die tibetischen Springreiter das olympische Turnier? Weil Ludger Beerbaum vor Jahren zu Unrecht des Dopings an seinem Pferd bezichtigt wurde! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigte die deutsche Bundesregierung eine ähnliche Loyalität gegenüber den Amerikanern, dann würden afghanische Schwimmer nicht länger daran gehindert, das Ludwig-Jahn-Schwimmstadion zum Training zu nutzen. Das nenne ich zweierlei Maß! Denn die Kindergruppe Seepferdchen trainiert dort wöchentlich, ohne dass irgendjemand einschreitet.</description>
    <dc:creator>Henrietta (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Henrietta (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-05T08:02:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4854024/">
    <title>Olympiaboykott der US-Mannschaft?</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4854024/</link>
    <description>Es wird ja zur Zeit viel Bohei um den Olympia-Fackellauf gemacht. Und auch das Thema Olympiaboykott kocht langsam immer stärker hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Menschenrechtsverletzungen, die China in Tibet begeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag berechtigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich frage mich, ob nach der gleichen Logik nicht auch die US-amerikanische Olympia-Mannschaft von den olympischen Spielen ausgeschlossen werden müsste. Schließlich ist die USA als Aggressor in den Irak eingefallen und ist dort immer noch als Besatzungsmacht präsent. Und was in Guantanamo passiert, ist auch nicht besser als die Tibeter Geschehnisse. &lt;br /&gt;
Zumindest wenn man es danach beurteilt, was man von Guantanamo und Tibet weiß oder zu wissen glaubt (denn in Wirklichkeit &quot;wissen&quot; wir nur das, was die Medien uns weismachen wollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird da mit unterschiedlichem Maß gemessen?</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4509717/">
    <title>Redakteurin wünscht Ihren Kollegen den Tod</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4509717/</link>
    <description>Der Realitätsverlust bezüglich der Ego-Shooter, der mir &lt;a href=&quot;http://argus.twoday.net/stories/4507030/&quot;&gt;gestern &lt;/a&gt;aufgefallen war, betrifft offensichtlich nicht nur ein paar durchgeknallte Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder was soll man sonst davon halten, wenn der &apos;Gamestar&apos;, eines der Sprachrohre der Spieleindustrie, den Test für &apos;Unreal Tournament 3&apos; &lt;a href=&quot;http://www.gamestar.de/magazin/test/action/unreal_tournament_3/1475885/unreal_tournament_3_p4.html&quot;&gt;so beschreibt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wir sind ja auch nicht zum Wettbeten hierher gekommen, sondern zum Wettschießen, genauer: zum Deathmatch. Tod dem Klinge, dem Siegismund, dem Schmidt, dem Matschijewsky, dem Visarius! Ach, allen!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinge, Siegismund, Schmidt, Matschijewsky und Visarius sind übrigens &lt;a href=&quot;http://www.gamestar.de/service/impressum/&quot;&gt;die Redakteure des Gamestar&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hat die Verfasserin des Gamestar-Tests den Unterschied zwischen den Figuren im Spiel und ihren Kollegen wohl irgendwie nicht mehr wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da soll man noch Sätze glauben wie &quot;Sind ja nur Pixel, das ist ja nicht in echt!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache des &apos;Gamestar&apos; ist eine Sprache der Gewalt.&lt;br /&gt;
Ich weiß, das klingt im auf den ersten Blick lächerlich (&quot;ist ja nur ein Spiel&quot;).&lt;br /&gt;
Aber unterschwellig wandert das &apos;Töten&apos; als spielerische Handlung (!) eben DOCH in die Köpfe der Leser ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt dann schon fast zynisch, wennn der Gamestar sich gleichzeitig nicht entblödet, &lt;a href=&quot;http://www.gamestar.de/magazin/special/pc/spiele/dittmayer_vs_frontal21/1475981/dittmayer_vs_frontal21.html&quot;&gt;diese pro-Ego-Shooter-Argumente&lt;/a&gt; auf seiner Website zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
Natürlich völlig unreflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerz um jeden Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Leute von &lt;a href=&quot;http://d-frag.de/blog/2007/12/02/dittmayer-vs-frontal21&quot;&gt;d-frag&lt;/a&gt;, von denen diese pro-Ego-Shooter-Argumente stammen, sich eigentlich bewusst sind, wie sehr sie sich vor den Karren einer gewissenlosen Spiele-Industrie spannen lassen?</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T16:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4507030/">
    <title>Darf Freiheit alles?</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4507030/</link>
    <description>Drüben bei &lt;a href=&quot;http://d-frag.de/&quot;&gt;d-frag&lt;/a&gt; gerade eine &lt;a href=&quot;http://d-frag.de/blog/2007/12/02/dittmayer-vs-frontal21&quot;&gt;interessante Diskussion &lt;/a&gt;gehabt, die von einem nicht ganz korrekten Fernsehbericht (über Ego-Shooter) bis hin zu den moralischen Werten einer Gesellschaft und sogar zu Büchern von Sade führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sogar zu den Fragen, was Freiheit ist und was sie darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was besonders &quot;künstlerische Freiheit&quot; darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein weites Feld und nicht in wenige Worte zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass auch Freiheit Grenzen hat, und dass auch künstlerische Freiheit Grenzen hat.&lt;br /&gt;
Ich war mit dieser Meinung aber ziemlich allein ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf Computerspiele zurückzukommen:&lt;br /&gt;
Natürlich ist nicht jeder, der Ego-Shooter spielt, ein potenzieller Amokläufer oder Mörder. Darüber braucht man, denke ich, nicht zu diskutieren.&lt;br /&gt;
Aber ich bin nach wie vor der Auffassung, dass es moralische Grenzen für alles gibt oder in einer menschlichen Gesellschaft zumindest geben sollte.&lt;br /&gt;
Das gilt für Filme genauso wie für Spiele.&lt;br /&gt;
Und da hört für mich die Freiheit - ja, auch die künstlerische Freiheit - irgendwo auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein oft gehörtes Argument ist &quot;Das ist doch nur ein Spiel, das sind doch nur Pixel&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, sind nur Pixel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Shooter-Spieler haben den Entwicklungshintergrund, der diese klare Grenze zwischen Virtualität und Realität zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manch einer scheint bezüglich der Pixel schon einen ganz kräftigen Realitätsverlust zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Video hier überschreitet meiner Meinung nach die Grenze bereits, und zwar deutlich.&lt;br /&gt;
Und das kann ich auch nicht mehr unter &quot;künstlerische Freiheit&quot; buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=v9V0MrbolKQ&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=v9V0MrbolKQ&amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind ja nur Film-Pixel. Ist ja nicht ernst, ist ja nur ein Film. Kommt ja keiner wirklich zu Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja? Ich habe eher den Eindruck, dass diese Jugendlichen sich als coole Helden sehen (man beachte auch die Kommentare zum Video). Wieweit ist es im Einzelfall von diesem Spiel-Film bis zur blutigen Realität?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego-Shooter - so der Tenor der Gamer-Gemeinde - dürfen nicht verboten werden. Aber was unternehmen die &quot;verantwortungsbewussten&quot; Spieler gegen solche Auswüchse wie das verlinkte Video?&lt;br /&gt;
Wo bleibt da die angebliche Selbstkontrolle und das tolle Community-Gefühl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint ein Verbot bestimmter menschenverachtender Spiele das einzige Mittel zu sein, das zumindest teilweise die Brutalisierung unserer Gesellschaft begrenzen kann.</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-04T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4503679/">
    <title>&quot;So habe er beschlossen, sie zu töten.&quot;</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4503679/</link>
    <description>Ein 15-jähriger ersticht seine Freundin, weil diese eventuell die Beziehung beenden wollte.&lt;br /&gt;
Er habe sich nach eigener Aussage gedacht, wenn er selbst sie nicht haben könne, solle sie auch kein anderer kriegen. So habe er beschlossen, sie zu töten. [&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,521126,00.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob dieses Kind irgendwelche brutalen Computerspiele gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Schema passen würde es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob er Egoshooter gespielt hat oder nicht, ist letztlich unerheblich. Es ist die allgegewärtige Bilderflut an Gewalt, die den Boden für solche Verbrechen bereitet.&lt;br /&gt;
Es ist das Sinken von Hemmschwellen, die dadurch vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein schon der Begriff &quot;töten&quot; widert mich an, seit Jahren schon. &quot;Töten&quot; klingt im Vergleich zu &quot;ermorden&quot; oder &quot;umbringen&quot; so wertfrei, einfach ein Vorgang ohne juristische oder moralische Bewertung.&lt;br /&gt;
&quot;Töten&quot; kann man auch einen Käfer oder eine kranke Katze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Menschen das Leben nehmen, ist was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nehmen manche offenbar nicht mehr wahr ...</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4503200/">
    <title>&quot;Kinder, streitet euch nicht, tötet euch!!&quot; [1]</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4503200/</link>
    <description>Die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) fordert ein gesetzliches Verbot gewaltverherrlichender Spiele (&lt;a href=&quot;http://www.gwg-ev.org/cms/cms.php?textid=1213&quot;&gt;Pressemitteilung vom 28.11.07&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gesellschaft verroht in zunehmenden Maße.&lt;br /&gt;
Werte und Moralvorstellungen, die uns erst zu Menschen machen, werden zunehmend in den Dreck kommerzieller Interessen getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht die Spieleindustrie genauso wie die Filmindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dauerhafte Kitzeln der niedrigsten Instinkte - in Filmen, in Spielen - bringt milliardenschwere Umsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auf Dauer ohne Einfluss auf die menschliche Gesellschaft bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein paar kleine Beispiele:

&lt;ul&gt;   
&lt;li&gt;aus Dooyoo.de &lt;a href=&quot;http://www.dooyoo.de/playstation-2-spiele/unreal-tournament/644491/&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Kinder, streitet euch nicht, tötet euch!!&quot;&lt;/cite&gt; &lt;/li&gt;   

&lt;li&gt;aus Dooyoo.de &lt;a href=&quot;http://www.dooyoo.de/playstation-2-spiele/unreal-tournament/644491/&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die geilste Waffe von UT ist meines Erachtens aber das Scharfschützengewehr, da sich hiermit im Nah- und Fernkampf mit einem Modi alles töten läßt, was läuft. Kleiner Tip: auf den Kopf des Gegners schießen = tot. (Egal, wie gesund der Typ war)&lt;br /&gt;
Also denn, viel Spaß beim Töten.&lt;br /&gt;
P.S.: UT eignet sich auch hervorragend zur Vorbereitung, falls sie, lieber Leser, demnächst in den USA zur Schule gehen müssen.&lt;/cite&gt;
&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;aus Dooyoo.de &lt;a href=&quot;http://www.dooyoo.de/playstation-2-spiele/unreal-tournament/826009/&quot;&gt;[3]&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das einzige was echt aussieht ist wenn du die Leute Abschießt, zerfetzen sie immer voll. Die Körperteile fliegen dir dann immer voll um die Ohren. [...] Es ist nämlich viel lustiger solcher Erfundenen Sachen zu sehen als das leben. Dieses Spiel ist übrigens ab 16 oder 18. Finde es trotzdem nicht schlimm. Außerdem bin ich selber 14 und kann es super verkraften.&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Nein, ich bin nicht der Meinung, dass Spiele und Filme die alleinige Ursache für die zunehmende Brutalisierung unserer Gesellschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass gewaltverherrlichende Spiele und Filme einen Anteil daran haben, steht für mich außer Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Treiben unserer von Lobbyinteressen diktierten Politiker stehe ich insgesamt sehr skeptisch gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sie auch auf diesem Feld seit Jahren nur reden, aber nicht wirklich etwas tun, ist eine interessante Frage, deren Antwort, wenn man es nur weit genug spannt, auch bis zu den Einsätzen der Bundeswehr in Afghanistan reichen könnte ...</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4402614/">
    <title>Gute Nachrichten</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4402614/</link>
    <description>In einem Tonfall, in dem GROßE GNADENAKTE verkündet werden, heißt es in den Nachrichten: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Rente steigt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Rentenerhöhung fällt sogar doppelt so hoch aus wie ursprünglich erwartet!&lt;br /&gt;
Stärkste Rentenerhöhung seit 5 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Um 1,03 % sollen die Renten steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein alleinstehender männlicher Rentner hatte 2003 im Durchschnitt eine Rente von 1.476 &#8364; (&lt;a href=&quot;http://www.dia-vorsorge.de/df_020205.htm&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, wie die Durchschnittrente 2007 aussieht - aber bleiben wir mal bei der Zahl 1.476 &#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,03 % von 1.476 &#8364; sind 15,20 &#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 15,20 &#8364; mehr pro Monat darf ein Renter nun demnächst hoffen. 51 Cent mehr pro Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peanuts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der positive Eindruck einer solchen Nachricht - &quot;Rente steigt!&quot; - setzt sich wahrscheinlich trotz der Nichtigkeit der Nachricht im Kopf fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Medienpolitik.</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-01T09:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4376150/">
    <title>Parteitagsgeschenke à la DDR</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4376150/</link>
    <description>Herr Beck, Vorsitzender der SPD, hat ein bisschen gegen den Betonkopf Müntefering gemotzt und will den älteren Arbeitslosen etwas länger Hart-IV-Geld zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß nicht, ob er das nicht nur deshalb gemacht hat, um sich vor dem SPD-Parteitag zu &quot;profilieren&quot;, wie es so schön heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungerechtigkeit der Hartz-IV-Geschichte, die immer noch unabhängig von der Einzahlungsdauer ist, wird damit nicht aus der Welt geschafft.&lt;br /&gt;
Ein bisschen weniger Ungerechtigkeit ist noch längst keine Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den &quot;Spiegel&quot; in diesem Zusammenhang dazu bewegt, von einem &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,513115,00.html&quot;&gt;Linkskurs von Kurt Beck &lt;/a&gt;zu schreiben, ist mir schleierhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wissen möchte ich gerne, ob Herr Beck seine &quot;soziale&quot; Ader *lach* auch entdeckt hätte, wenn es die Linkspartei nicht gebe.</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-23T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://argus.twoday.net/stories/4372214/">
    <title>Wenn Dein starker Arm es will ...</title>
    <link>http://argus.twoday.net/stories/4372214/</link>
    <description>... stehen alle Räder still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur im Nahverkehr, nicht aber im Fern- und Güterverkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das hat ein deutsches Landesarbeitsgericht so entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wem stammt noch mal der Satz &lt;br /&gt;
&quot;Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas! Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ist nichts hinzuzufügen.</description>
    <dc:creator>Argus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Argus</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T14:26:00Z</dc:date>
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